Holzbretter

Glattkantbretter: amer.Ki Ponderosia Pine gehobelt

Länge: 4.280 mm
Breite
: 285 mm
Stärke
: 19 – 28 mm

Glattkantbretter: Eiche
gehobelt

Länge: 1.800 – 4.800 mm
Breite
: 120 mm
Stärke
: 25 mm

Glattkantbretter: Sib. Lärche gehobelt

Länge: 3.300 – 5.700 mm
Breite
: 95 – 190 mm
Stärke
: 21 mm

Glattkantbretter: Fichte gehobelt/gefast

Länge: 1.700 – 5.400 mm
Breite
: 78 – 190 mm
Stärke
: 18 -26 mm

Profilholz Bretter: Fichte / Tanne Kombiprofil

Länge: 1.700 – 5.400 mm
Breite
: 78 – 190 mm
Stärke
: 18 -26 mm

Profilholz Bretter: Faseprofil
Fichte

Länge: 1.700 – 5.400 mm
Breite
: 78 – 190 mm
Stärke
: 18 -26 mm

Profilholz Bretter: Sib. Lärche Kombiprofil

Länge: 1.700 – 5.400 mm
Breite
: 78 – 190 mm
Stärke
: 18 -26 mm

Rauspund Bretter: Nord. Fichte sexta+

Länge: 1.700 – 5.400 mm
Breite
: 78 – 190 mm
Stärke
: 18 -26 mm

Weitere Holzbretter
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Bauholz ist besonders vielseitig in seinen Einsatzmöglichkeiten und wird sowohl für Balken, Stützen, beim Bau für Decken und Dächern sowie Wände genutzt. Bretter, welche als Bauholz ausgewiesen sind, müssen bestimmten Anforderungen standhalten. Hierzu gehört die Trockenheit. Feuchtes Holz arbeitet nämlich, wodurch sich schnell Rissen abzeichnen, Schimmel und Pilze entstehen oder auch Schädlinge angezogen werden können.
Für Bauholz gilt die Gleichgewichtsfeuchte. Das bedeutet, dass die Bretter nur so feucht sein dürfen, wie es auch die spätere Umgebungsluft ist. Geregelt ist dies mit der DIN 1052.

Holzbretter, welche im Außenbereich eingesetzt werden, sollten mit einem Schutzanstrich versehen werden. Nur so wird verhindert, dass die Bretter bei Feuchtigkeit durch Regen aufquellen.
Welche Holzbretter eingesetzt werden, sollte immer von der Nutzung abhängig gemacht werden. Bretter aus Eiche überzeugen beispielsweise durch einen hohen Abriebwiderstand, sind auch unbehandelt witterungsbeständig und sind daher auch für den Außenbereich gut geeignet. Sie gelten als Harthölzer und sind schwerer zu verarbeiten.
Fichtenbretter hingegen zeichnen sich durch ihr gutes Stehvermögen aus und sind eher für den Innenbereich wie Dachstühle oder auch den kompletten Innenausbau geeignet. Sie zählen zu den Weichhölzern und sind leicht zu bearbeiten.
Lärche hingegen überzeugt durch eine hohe Witterungsbeständigkeit, zählt zu den mittelharten Hölzern und wird gern als Alternative zu Tropenhölzern für Böden oder Treppen genutzt.

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